Nervig. Man gibt einen sudo-Befehl ein (z.B. sudo ls) und erhält ständig die Warnung:
sudo: Hostname xyz kann nicht aufgelöst werden
Dabei ist xyz sauber in der Datei /etc/hostname als eigener Systemname hinterlegt.
sudo veruscht bei jeder Ausführung, den eigenen Hostnamen als Domain aufzulösen, um seine Konfiguration (wer darf was auf welcher Maschine?) zu prüfen.
Ganz abgewöhnen kann man das Verhalten sudo wohl nicht. Aber man kann den Fehler leicht beheben. Einfach dem Hostnamen in der /etc/hosts die lokale IP 127.0.0.1 (bzw ::1) zuweisen.
Voilà. Endlich Ruhe!